Festivals, Locations, Labels und Marken finden ihre Künstler über Groover, statt sich durch Instagram-DMs und ein Google-Formular zu wühlen. Erzähl uns von deinem Projekt, und wir bauen deinen Open Call gemeinsam mit dir auf.












Was du anbietest, welche Genres du suchst, wo die Künstler herkommen sollen, deine Termine. Fünf Minuten.
Wir schreiben deine Ausschreibung, stellen sie online und bewerben sie über unsere Social-Media-Kanäle, unseren Newsletter und unsere Open-Call-Guides.
Alle Bewerbungen an einem Ort. Track, Links, Pitch. Du stellst die Shortlist zusammen, du entscheidest.
Leg fest, welche Genres du willst und welche nicht. Nenn ein paar Referenzkünstler, und wir richten deinen Open Call genau auf diese Szene aus. Nie wieder 400 Tracks durchhören, die von Anfang an nicht gepasst haben.
Filtere nach Land oder Region und nach der Sprache der Songtexte. Praktisch, wenn Reisekosten oder lokale Förderrichtlinien die Frage ohnehin schon entscheiden.
Veröffentlichte Tracks, unveröffentlichte oder beides. Strengere Kriterien, etwa nur Künstler ohne Labelvertrag oder Reisebereitschaft als Pflicht, kommen in deine Teilnahmebedingungen. Die letzte Entscheidung liegt so oder so bei dir.
Mondo NYC hat 11.826 Bewerbungen bekommen, MaMA 5.325. Festivals, Konferenzen, Locations, Labels und Studios in Europa, Nordamerika und Lateinamerika haben so ihre Künstler gefunden.
Festivals, Locations, Clubs, Labels, Booking-Agenturen, Veranstalter, Marken, Studios, Musikschulen und Medien. Wenn du Künstlern etwas Konkretes bieten kannst (einen Slot, eine Session, ein Release, Mentoring, Sichtbarkeit), eignet sich das für einen Open Call.